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IRO-Prüfungsordnung

 

IRO-POInternationale Prüfungsordnung für Rettungshundeprüfungen

Rettungshundearbeit ist kein normaler Hundesport. Denn Leben zu retten, ist kein Freizeitspaß, sondern fordert eine sehr hohe Einsatzbereitschaft von Hund und Mensch. Generell eignet sich fast jede Hunderasse für die Rettungshundearbeit, jedoch sollte der Vierbeiner bestimmte Voraussetzungen mitbringen, z. B. freundliches Wesen, Arbeits- und Leistungsbereitschaft.

Aber auch an den Hundeführer werden bestimmt Kriterien gestellt: Der Wille im Rettungsdienst und Katastrophenschutz zu arbeiten und neben der Ersten Hilfe am Menschen sich auch weitere Grundlagen anzueignen, z. B. Geländeorientierung, Einsatztaktik, Funk, Schadensbeurteilung, Einsatzmanagement etc. Zu unterschätzen ist auch nicht die psychische Belastung beim Einsatz.

Bei der Rettungshundtauglichkeit wird zunächst überprüft, ob das Team Mensch/Hund den physischen und psychischen Belastungen dieser Arbeit gewachsen ist. Im Rahmen der Ausbildung werden Mensch und Hund einsatztauglich gemacht. In besonderen Einsatzkursen erhalten bereits geprüfte Rettungshunde- Teams die Qualifikation für internationale Einsätze.

(Quelle - www.VDH.de)

Letzte Bearbeitung: 30.03.2014, 16:51

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